Internationale Fachmesse zur Entwicklung und Herstellung hybrider Bauteile.
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Nr. 3 / 15. Juli 2010

Zwischenbilanz hybridica 2010: Positiver Anmeldestand Technologieführer zeigen Hybridtechnik in allen Facetten

München, den 15. Juli 2010. Trotz der immer noch angespannten wirtschaftlichen Lage verzeichnet die zweite hybridica einen leichten Zuwachs beim Anmeldestand gegenüber dem gleichen Zeitpunkt der Erstveranstaltung. Damit wird die Fachmesse zur Entwicklung und Fertigung hybrider Bauteile auch in diesem Jahr die komplette Wertschöpfungskette dieser Zukunftstechnologie abbilden können. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Vorträgen renommierter Unternehmen und Präsentationen integrierter Fertigungslösungen für Präzisions-Stanz- und Spritzgießprozesse informieren die Besucher über den aktuellen Stand der Technik. Die Messe findet vom 9. bis 12. November 2010 auf dem Gelände der Neuen Messe München statt. Die Eintrittskarten gelten auch für die parallel stattfindende Weltleitmesse electronica.
 
Als Zuliefer- und Verarbeitungsmesse positioniert, umfasst das Ausstellungsspektrum der hybridica 2010 die gesamte Spannbreite der Hybridtechnik: von Vorprodukten, Design und Entwicklung über Produktionsanlagen bis zum kundenindividuell gefertigten hybriden Bauteil. Zwischenzeitlich sind Verbundteile aus Metall, Kunststoff und auch Keramik in vielen Hightech-Industrien wie Elektronik/Elektrotechnik, Automotive, Medizintechnik sowie Kommunikations-, Hausgeräte- und Energietechnik nicht mehr wegzudenken: Experten beziffern, dass inzwischen über 60 Prozent aller Metallteile mit Kunststoff verbunden werden – Tendenz steigend.
 
Ellen Richter-Maierhofer, Projektleiterin der hybridica, ist überzeugt, dass die Messe als Treffpunkt für diese junge und innovative Branche auf dem richtigen Weg ist: „Der Zuspruch aus den Unternehmen ist hoch. In der Hybridtechnik erwarten die Industriekunden von ihren Zulieferpartnern Präzision und Prozesssicherheit auch bei den filigransten Bauteilen – und dies zu optimalen Kosten. Um das zu erreichen, muss die gesamte Wertschöpfungskette vom Vorprodukt bis zum fertigen Bauteil betrachtet werden. Genau dies ist die besondere Stärke der hybridica.“

Auf der hybridica 2010 präsentieren Technologieführer in der Hybridtechnik wie Adduxi, Bogner, Conttek, G.Rau, Härter Stanztechnik, Kummer, Leicht + Müller, Walter Söhner und Swoboda ihre Kompetenzen in der Metall- und Kunststoffverarbeitung wie Präzisions-Stanzen oder Thermoplast-/Duroplast-Spritzgießen.
Einen breiten Raum nehmen weiterhin Maschinenkonzepte ein, um die Prozessabläufe von Verbundteilen zu integrieren und zu automatisieren. Als Fertigungsspezialisten für Hybridbauteile haben sich unter anderem Créde, Leicht Stanzautomation, Paul Craemer, MMS Modular Molding Systems und Schroeder + Bauer angemeldet. Im Bereich Vorprodukte, Werkzeug- und Formenbau sowie Oberflächenveredelung zählen Ami DODUCO, Aurubis, Enayati, Gebr. Kemper, IMO Oberflächentechnik, Prym Inovan, Roth Werkzeugbau und Wieland-Werke zu den Ausstellern.  

Auf dem Gemeinschaftsstand 3D-MID geben über ein Dutzend Unternehmen einen Einblick in die MID-Technologie. MID (Molded Interconnect Devices) oder räumlich spritzgegossene Schaltungsträger eröffnen der Elektronikindustrie nicht nur neue Anwendungs-, sondern auch technische Rationalisierungspotenziale. Die hybridica findet auch 2010 parallel zur Weltleitmesse electronica statt, auf der sich das internationale Who-is-Who der Elektronik – einem der wichtigsten Nachfragemärkte für hybride Bauteile – versammelt.
 
Die Liste der bereits angemeldeten Unternehmen ist abrufbar unter www.hybridica.de/ausstellerdatenbank
 


Pressekontakt:
Kathrin Hagel
Pressereferat hybridica
Messe München GmbH
Tel.: +49 (0) 89 949 20651
E-Mail: kathrin.hagel@messe-muenchen.de

Sven Linge
teamtosse GmbH
Tel.: +49 (0 ) 89 459 1158 30
E-Mail: hybridica@teamtosse.de 
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