München, 14. November
2008. Mit rund 8.000 Besuchern und 130 Ausstellern aus zehn Nationen feierte
die hybridica eine erfolgreiche Premiere. Die internationale Fachmesse für die
Entwicklung und Herstellung hybrider Bauteile zeichnete sich insbesondere durch
eine hohe Qualität der Besucher sowie einer vollständigen Abbildung der
gesamten Wertschöpfungskette aus. Die hybridica trägt damit dem starken Interesse
und dem Bedarf der Branche an einer internationalen, innovativen Messeplattform
Rechnung. Parallel zur electronica, der Weltleitmesse für Komponenten, Systeme
und Anwendungen, wurde die neue Präsentationsplattform positiv in den
Zielbranchen aufgenommen. Zahlreiche Neukontakte im Messeverlauf untermauern
die Zufriedenheit unter den Ausstellern. Eine hohe Aufmerksamkeit verzeichnete
auch das hybridica Forum. Experten informierten die Besucher über neueste
Entwicklungen aus der Hybrid-Fertigung und zeigten Best-Practice-Lösungen aller
Bereiche sowie Trends in den Abnehmerindustrien auf. Unmittelbar mit dem heutigen Messeende der Erstveranstaltung
der hybridica lässt sich eine positive Bilanz ziehen. Mit rund 8.000 Besuchern,
davon 26 Prozent aus dem Ausland, 130 Ausstellern aus zehn Ländern und 10.000
Quadratmetern Ausstellungsfläche hat die hybridica die Erwartungen erfüllt. Aus
35 Ländern, wie beispielsweise China, Dänemark, Italien, Russland und der
Schweiz, konnten Besucher auf der hybridica empfangen werden. Das breite
Branchenspektrum in der Halle C2 belegte die stark wachsende Bedeutung hybrider
Bauteile und Verfahren in den Zielbranchen Elektronik, Automotive,
Medizintechnik, Consumer Electronics, Energietechnik und Weiße Ware.
Klaus Dittrich, Geschäftsführer der Messe München GmbH,
resümiert: „Unser Konzept, eine neue internationale Präsentationsplattform für
die gesamte Wertschöpfungskette in einem zukunftsträchtigen Marktsegment zu
schaffen, ist absolut aufgegangen. Als Business-to-Business-Plattform bietet
die hybridica eine ideale Ergänzung zur electronica und den Zielbranchen einen
echten Mehrwert.“ „Die Resonanz der Aussteller zeigt, dass wir mit unserer
neuen Fachmesse den Wunsch der Branche nach einer internationalen Plattform erfüllt
haben“, ergänzt Thomas Rehbein, stellvertretender Geschäftsbereichsleiter der
Messe München GmbH. „Außerdem hat der Standort München erneut bewiesen, dass er
alle Anforderungen an eine international ausgerichtete Messe sowie die hohen Qualitätsansprüche
erfüllt.“
Bereits bei der Premiere in diesem Jahr konnte die hybridica
zahlreiche namhafte Aussteller wie Härter Stanztechnik, IMO
Oberflächentechnik,
Kleiner, Kummer, PRYM INOVAN, Roth Werkzeugbau, Söhnergroup,
Swoboda, Ticona, Wieland-Werke und ZIMK begrüßen. Diese
bildeten mit ihren Exponaten die
komplette Wertschöpfungskette ab und boten Besuchern einen
repräsentativen
Marktüberblick über alle Bereiche: von metallischen
Rohstoffen über den
Präzisions-Formen- und Werkzeugbau bis hin zu Stanz-, Biege- und
Spritzgussmaschinen sowie Automatisierungslösungen für
Fertigungszellen. Die
Bedeutung der hybridica für die Kunststoff-Industrie zeigte die
zahlreiche
Beteiligung von Unternehmen aus dem Bereich der Kunststofftechnik, wie
Geiger
Gruppe, Lichau, Plastitec, Röchling, Spritzguß Müller
oder VARIOPLAST. Diese
umfassende Messeschau verdeutlichte, welches enorme Potenzial hybride
Bauteile
und Fertigungsverfahren für die einzelnen Zielbranchen aufweisen.
Großes Interesse verzeichnete auch das innovative und interessante
Rahmenprogramm. Ein Highlight der Messe war das stets ausgebuchte hybridica
Forum. Vertreter aus Wirtschaft, Industrie und Forschung informierten in
insgesamt elf spannenden Vorträgen über Innovationen der integrierten
Fertigungsindustrie sowie Anwendungsmöglichkeiten und Märkte für hybride
Komponenten. Die „Straße der Exponate“ zeigte neben einer komprimierten
Leistungsschau Hybrid-Studien für die Medizintechnik, die Konsumgüter-Industrie
und den Automotive-Bereich. Ein weiteres Highlight für die Besucher war die Sonderschau
„Gläserne Fertigung“, die anschaulich den Vorteil von integrierten, intelligent
vernetzten Automatisierungskomponenten demonstrierte. Die Messebesucher konnten
die gesamte Fertigungslinie live verfolgen und im Ergebnis einen „Hybrid-Clip“
mit nach Hause nehmen.
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Über die hybridica Die hybridica ist
die internationale Fachmesse für hybride Bauteile. Als
Business-to-Business-Plattform dient sie dem Austausch von Informationen und
der Anbahnung von Geschäftsabschlüssen rund um die Entwicklung und Herstellung
von Metall-Kunststoff-Komponenten. Ausstellern und Fachbesuchern bietet sie am
Technologiestandort München parallel zur Weltleitmesse electronica den
konzentrierten Überblick über die gesamte Wertschöpfungskette dieser
innovativen Zukunftstechnologie.
Die hybridica 2008
findet vom 11. bis 14. November 2008 in der Neuen Messe München statt. Mehr
Informationen unter
www.hybridica.de.
Über die Messe München International (MMI) Die Messe München
International (MMI) ist mit rund 40 Fachmessen für Investitionsgüter,
Konsumgüter und Neue Technologien eine der weltweit führenden
Messegesellschaften. Über 30.000 Aussteller aus mehr als 100 Ländern und mehr
als zwei Millionen Besucher aus über 200 Ländern nehmen jährlich an den
Veranstaltungen in München teil. Darüber hinaus veranstaltet die MMI Fachmessen
in Asien, in Russland, im Mittleren Osten und in Südamerika. Mit sechs
Auslandsbeteiligungsgesellschaften in Europa und Asien sowie 66
Auslandsvertretungen, die 89 Länder betreuen, verfügt die MMI über ein
weltweites Netzwerk.
Ansprechpartner für die Presse Kathrin Hagel
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