Neues entdecken + Potenziale
erkennen = Gründe für Ihren Messebesuch Bauteile
aus Materialkombinationen sind klein, smart und multifunktional. Entdecken Sie
die
Vorteile der Hybridtechnologien für Ihre Produktentwicklung.
Es gibt gute
Gründe, warum Sie als Konstrukteur, Designer, Entwicklungsingenieur oder technischer
Einkäufer den Besuch der neuen Zuliefer- und Verarbeitungsmesse für hybride
Bauteile einplanen sollten:
1. Potenziale kennenlernen Die
Aussteller auf der hybridica präsentieren Bauteile, bei denen Metall,
Kunststoff und Keramik kombiniert werden. Diese bieten einzigartige Potenziale in
der Entwicklung moderner Hightech-Produkte:
- Individuell konfektionierte Materialeigenschaften bei hoher
Konstruktionsfreiheit: Kunststoff steht für flexible Formgebung und leichtes Gewicht, Metall für
elektrische Leitfähigkeit und hohe Steifigkeit, Keramik für Verschleißschutz
und thermische Isolierung. Hybride Bauteile kombinieren die gewünschten
Eigenschaften in Perfektion.
- Multifunktionalität: Hybride Bauteile erlauben die Integration
zusätzlicher Funktionen.
- Nachhaltigkeit durch den Materialeffizienz sowie der Einsparung von
Gewicht.
2. Wirtschaftlichkeit
erleben Hybride
Bauteile werden zunehmend automatisiert in integrierten Fertigungsanlagen
produziert. Dies spart Kosten – auch durch die Reduzierung von Montageschritten
– und erhöht die Prozesssicherheit. Auf der hybridica erfahren Sie, welche
Anlagenkonzepte dahinter stehen und eine effiziente und nachhaltige Fertigung
unterstützen.
3. Technologieführer der
Branche treffen Sie
treffen Unternehmen, die sich auf die Entwicklung und Fertigung von
Materialverbünden aus Metall, Kunststoff und Keramik spezialisiert haben. Die
hybridica bündelt damit die Kompetenzen aus den jeweiligen Material- und Fertigungswelten
auf einer Messeplattform.
4. Zuliefer- und
Verarbeitungspartner finden Die
Entwicklung und Fertigung hybrider Bauteile erfordert disziplinübergreifendes
Engineering-Know-how. Konstruktion, Werkstoff und Fertigung beeinflussen sich
nicht nur gegenseitig, sondern auch die Qualität und den Preis des hybriden
Bauteils. Die Aussteller der hybridica repräsentieren die gesamte
Wertschöpfungskette – vom Halbzeug und Werkzeugbau über Maschinen für die
Präzisions-Metall- und Kunststoffverarbeitung bis zum finalen Bauteil.
5. In Lösungen denken Hybride
Bauteile sind keine Katalogware: Sie werden kundenindividuell entwickelt und
produziert. Und in immer mehr Hightech-Produkten eingesetzt. Die hybridica
zeigt Ihnen die aktuellen Einsatzfacetten und die Märkte von morgen. Holen Sie
sich hier Ideen für Ihre eigenen Produktentwicklungen.
6. Know-how mitnehmen Ein
umfangreiches Rahmenprogramm mit Forum und Sonderschauen gibt Ihnen Einblick in
Forschung, Innovationen und Trends der Hybridtechnologien. Nehmen Sie dieses
Know-how mit in Ihre Entwicklungsabteilung.
7. Über den Tellerrand
blicken „Hybrid
goes Leichtbau“: Hybride Bauteile erobern neben den „klassischen“
Einsatzbranchen wie Elektronik / Elektrotechnik, Automotive, IT und
Telekommunikation sowie Consumer Elektronik und Hausgerätetechnik verstärkt
neue Märkte wie Bauindustrie, Maschinen- und Anlagenbau sowie Energietechnik.
8. Zwei Messen auf einen Streich besuchen Verbinden
Sie Ihren hybridica-Aufenthalt mit einem
Besuch der electronica. Hier
erwarten Sie spannende Themen wie etwa neueste Entwicklungen in der
Automobilelektronik z.B. für Elektromobilität oder zur Erhöhung der
„Intelligenz“ von Fahrzeugen. Umgekehrt sind die Besucher der electronica
eingeladen, sich auf der hybridica über die neuesten Hybrid-Lösungen für
Elektronik-Anwendungen zu informieren.