Experten sehen große Zukunftspotenziale für hybride Bauteile

Mit rund
50 Teilnehmern in Pforzheim,
Würzburg und Horb war die erste Tour der hybridica Informationsveranstaltung
durch Süddeutschland ein voller Erfolg. Wir bedanken uns ganz herzlich bei
den Teilnehmern, die weder lange Anfahrtswege noch die abendliche Zeit gescheut
haben, um mit uns die Zukunftsperspektiven hybrider Bauteile zu diskutieren und
sich darüber zu informieren, was die hybridica als Messeplattform leistet, um
sich als Anbieter in diesem lukrativen Zukunftsmarkt zu positionieren.
Besonderen Dank gilt unseren Partnern:
- Frau Claudia Stöhrle, Koordinatorin des Netzwerkes INNONET Kunststoff,
Horb
- Herr Prof. Dr.-Ing. Matthias Golle, Inhaber der neuen Stiftungsprofessur
für Stanztechnik an der Hochschule Pforzheim
- Herr Dr.-Ing. Peter Heidemeyer, Geschäftsführer Forschung und
Entwicklung am SKZ in Würzburg
Ihre Beiträge und Statements sorgten
nicht nur für das nötige Werkstoff- und Produktions-Know-how rund um hybride
Bauteile, sondern förderten auch aktiv die angeregte Diskussion zwischen den
Teilnehmern, da sie die Themenstellungen und Herausforderungen der Unternehmen
bestens kennen.
Das Fazit in Kurzform: In der
intelligenten Kombination von Materialien stecken große Zukunftspotenziale. Und
mit dem entsprechenden Produktions-Know-how erzielen Unternehmen mit komplexen
und multifunktionalen Hybridteile gute Margen. Jedoch steht die Branche erst am
Anfang: Auf der einen Seite die Metall-, auf der anderen Seite die
Kunststoff-Welt sowie neue Märkte, die man weder kennt noch deren
Produktwünsche man vor Augen hat. Die hybridica ist die richtige Startrampe, um
die Hybridtechnologien und deren Absatzmärkte allein oder zusammen mit Partnern
zu erschließen. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen lesen Sie hier.
Nähere Informationen zu den Informationsveranstaltung in Pforzheim, Würzburg und Horb finden Sie hier:
hybridica Roadshow durch Süddeutschland (150 KB)
Präsentation zur hybridica (2,38 MB)
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