Alexander Kasper, Leitung
Marketing HÄRTER Gruppe, Härter Stanztechnik GmbH„Die HÄRTER Gruppe ist der innovative Partner bei
der Entwicklung und Produktion hochkomplexer Metall-Kunststoff-Komponenten für
zahlreiche Anwendungsgebiete. Wir sehen im Markt dieser hybriden Bauteile
ausgezeichnete Perspektiven und ein großes Wachstumspotenzial. Die Messe
hybridica 2010 in München bietet hierfür die internationale Plattform und ist
für uns als Veranstaltung unentbehrlich.“
Dipl.-Ing. Ekkehard Hüne, Technische Beratung, Leicht Stanzautomation GmbH"Für uns war bereits die Erstauflage dieser noch
jungen Messe, eine der erfolgreichsten Messebeteiligungen der letzten Jahre.
Hier geht es in erster Linie darum Kunden aus dem immer größer werdenden Feld
der Hybrid-Hersteller von der hohen Qualität und der erstklassigen
Wirtschaftlichkeit unserer Produkte zu überzeugen. Der Erfolg der hybridica und
die Schlüssigkeit unseres Konzeptes, den Besuchern eine komplette Prozesskette
(„Gläserne Fertigung“) zu präsentieren, hat letztlich dazu geführt, dass
sich auch Marktführer an der Präsentation der kompletten Fertigungslinie
beteiligen. Das Konzept der hybridica, einen umfassenden Überblick über die
Möglichkeiten der Herstellung und des Einsatzes von hybriden Bauteilen zu
vermitteln, geht auf. Wir sind vom wachsenden Erfolg der hybridica überzeugt
und werden uns auch weiter für diese Hochtechnologie-Messe engagieren.“
Prof. Dr. -Ing. Matthias Golle, Stiftungsprofessur für Stanztechnik an der
Hochschule Pforzheim„Hybride Bauteile werden ihren
Siegeszug weiter fortsetzen. Die Potenziale maßgeschneiderter,
multifunktionaler Eigenschaften von hybriden Bauteilen, die sich aus dem
intelligenten Verbund verschiedener Werkstoffe ergeben, werden zunehmend auch
außerhalb des Automotivsektors erkannt.“
Dr.-Ing. Peter Heidemeyer , SKZ - KFE gGmbH, Kunststoff-Forschung und -Entwicklung „Hybridbauteile – Kombinationen aus Kunststoff und
Metall oder Keramik – meistern komplexe Aufgaben und werden daher zunehmend
nachgefragt. Dabei bieten z.B. spritzgegossene Hybridbauteile eine Ideallösung
für eine kostenoptimierte Funktionsintegration und angepasste Nutzung des
verfügbaren Einbauraums. Durch die Materialkombinationen ergeben sich auch
vielfältige Herausforderungen für die Auslegung und die Produktion der
Bauteile. Diesen Herausforderungen kann nur durch enge Kooperation der
Spezialisten aus Metallverarbeitung, Kunststoffverarbeitung und Keramikern
effektiv begegnet werden. Die hybridica bietet hierfür ein ideales Forum sich
zu informieren und Kontakte für Kooperationen zu knüpfen.“